Westcoastkiters Kitecamp Dakhla

Westcoastkiters Surf und Foil Kitecamp Dakhla Die Winterpause zieht sich schön langsam dahin. Der See nie zugefroren, Zum Kiten auch nur was für die ganz harte Frakttion. Auf Deutsch: wir müssen ins Warme! Und immer nur Flachwasser ist auch fad. Richtig Welle wär mal was. Mit einem richtig guten Wellenguide! Fadi Issa ist der beste … Weiterlesen …

Westcoastkiters Camp Tarifa

mit den Worten von Sandro Haubenwallner, der mit Freunden der Westcoast zum Kiten nach Tarifa reiste:

“Sonne, Wind und Parties ohne Ende!”

Mit einer Gruppe von 11 hochmotivierten Freunden der Westcoast, deren gemeinsame Leidenschaft das Kiten ist, ging es Ende Oktober an das südliche Ende Europas. Tarifa, das Kite-Mekka schlechthin: Dort, wo der Wind nie aufhört und die Parties bis in die Morgenstunden steigen. Die schönsten Sundowner, die besten Tapas, spitzen Weine. Tarifa bietet nicht nur Traumbedingungen und schöne Spots zum Kiten, hier herrscht ein Lifestyle, wie ihn sich jeder Kiter wünscht.

Am frühen Morgen ging es mit dem Flugzeug von Wien nach Malaga. Die Aufregung war groß, wir hatten nur eines im Kopf: “Kiten, Kiten, Kiten”. Natürlich war die eine oder andere Party ebenfalls eingeplant.  In Malaga angekommen – bei 25 Grad und Sonnenschein – cruisten wir mit unseren Mietautos an der Küstenstrasse Richtung Tarifa. Auf dem Weg dorthin sahen wir bereits die ersten Windräder, die mit einer verheißungsvollen Geschwindigkeit rotierten… Der Levante blies kräftig und wir drückten nochmal ordentlich aufs Gas. Wir wollten so schnell wie möglich aufs Wasser.Noch nicht mal ordentlich in unseren traumhaften Apartments mit Meerblick eingecheckt, begannen die ersten unter uns hochmotiviert ihr Equipment fertig zu machen. Es dauerte nicht lange und schon waren wir  am Weg zum ersten Surf-Spot. In Valdevaqueros angekommen, fanden wir perfekte Sideshore-Bedingungen für 9-qm Kites vor. Der erste Tag endete mit einer Sundowner-Session, die wir so schnell nicht vergessen werden!

Am Abend ging es, nachdem sich alle schick gemacht hatten, in die Altstadt von Tarifa. Wir wollten guten Fisch zu essen und ein paar Cocktails in der legendären Taco Way Bar trinken, um den ersten Tag gemütlich ausklingen zu lassen.An den folgenden Tagen begannen wir unsere tägliche Routine mit einem gesunden, kraftvollen Frühstück. …Ok, manche von uns auch mit einem Katerfrühstück.  Die Vorhersage gecheckt und die besten Spots rausgesucht, ging es danach gleich im Konvoi Richtung Strand.

Kitespots, wie die Stadtstrände von Tarifa: Balneario, Playa Chicka, Campo de Futball sowie Valdevaqueros, Bolonia, Canos de Meca oder auch Getares und Punta Paloma erlebten wir richtig gut. Täglich entdeckten wir neue und unterschiedliche Spots. Von Flachwasser bis hin zu hohen Wellen und Windbedingungen von Off-shore bis hin zu On-shore ergaben einen Mix, der jedes Kiterherz höher schlagen lässt.Der Levante blies die ersten 8 Tage durch. Wir fuhren hauptsächlich 9qm Kites, manchmal auch 7-er. Sogar moderate Tage für 12 und 13 qm Kites waren dabei. Poniente hatten wir leider nur an einem Tag, am Abreisetag.Soviel Kiten macht natürlich sehr hungrig und auch durstig. Jeden Abend waren wir in Tarifas Altstadt unterwegs. Von Tapas Bar zu Cocktail Bar bahnten wir uns unseren Weg durch die engen Gassen und testeten die unterschiedlichsten Mojitos und Tequilas. Manch ein Abend endete so in den frühen Morgenstunden. Nach durchzechter Nacht fanden wir uns zu Sonnenaufgang am Balkon unseres Appartments über uns Leben philosophierend wieder. Es war ein Traum! So vergingen die 10 Tage in Tarifa schneller als uns lieb war. Am letzten Tag bekamen wir dann den langersehnten Poniente. Leider wurde es mit dem auflandigen Wind regnerisch und auch ziemlich kühl. So entschieden wir uns, diesen Tag ruhiger anzugehen. Wir packten unsere Kitebags und machten uns bereit für die Abreise. Ein letztes mal sahen wir uns den Sonnenuntergang bei einem gemütlichen Bier an und stießen auf die schöne Zeit in Tarifa an. Am nächsten Tag ging es dann mit gemischten Gefühlen Richtung Flughafen Malaga und somit wieder nach Hause an den Neusiedler see. Tarifa muss man einfach gesehen haben. Die unglaubliche Vielseitigkeit dieser Stadt ist phänomenal. Ob mit Familie oder Freunden, ein Aufenthalt in Tarifa lohnt sich auf jeden Fall! Mit Worten kann man dieses Kite-Camp eigentlich gar nicht gut genug beschreiben….da muss man schon dabei gewesen sein  Aber hey,  auch in Zukunft gibt es spannende Trips mit uns! Stay tunded!

Westcoastkiters Kitecamp Tarifa

Westcoastkiters Kitecamp Tarifa auch wenn wir derzeit schwitzen und die schwülen Temperaturen hier teilweise verfluchen, der Sommer ist schneller vorbei als uns lieb ist und spätestens Ende Oktober, geht das Raunzen, dass es zu kalt wird, wieder los… darum entfliehen wir dem Herbst und veranstalten ein Kitecamp in Tarifa. Sonne, Wind, Parties, Tapas… Tarifa im … Weiterlesen …

Westcoastkiters Camp Sizilien

WESTCOASTKITERS CAMP SIZILIEN

mit den Worten von Theresa Dittrich, einer Teilnehmerin unseres Camps:

Sonne, Pizzas, Wind und eine „Mords“ Stimmung.

Von Bratislava aus ging es gemeinsam mit 14 Kitesurf-Kollegen, Kolleginnen und unseren Nachwuchs dem Kitebaby Paul zu Ostern nach Sizilien, um die Spots dieser tollen Insel zu erkunden.

Aufstehen, frühstücken, Strand, Sonne, kiten, kiten, kiten, Pizza, einem Behältnis voller Wein und ab und zu ein bisschen Schlaf war unser Tagesablauf.

Das Wetter war auf unserer Seite und ermöglichte uns mit Spannung, Spaß und Action unsere Kite-Skills zu erweitern.

Angepasst an die örtlichen Gegebenheiten lebten wir wie eine eingeschworene Familie #Mafia in einer alten, rustikalen Villa mit allem was das Herz begehrt: einem wasserlosen Pool, einer Wasserpumpe die kilometerweit zu hören war, einer Haustüre, die einem Burgtor glich und einer Alarmanlage, die uns mindestens 8-mal in der Nacht in Angst und Schrecken versetzte. All diese Dinge schweißten „La Familia“ noch mehr zusammen und garantierten uns das Abenteuer schlechthin.

Mit nagelneuen Mietautos, lauter Musik, jeder Menge Motivation und Wind im Gepäck cruisten wir kreuz und quer durchs Land, um neben unserem Home Spot der Lagune in Marsala auch Abwechslung zu finden. Schlussendlich, nach holprigen Schotterwegen, vorbei an Ruinen, alten Landsitzen und mit Schilf bewachsenen Dünen, erreichten wir das weite, blaue Meer und den Strand von Puzziteddu.

Dort ging alles immer super rasant: raus aus dem Auto, auspacken, Kite aufpumpen, rein in den Neo und ab aufs Wasser. Es wurde gelacht, geflucht, geweint, mit scharfen Quallen geschossen und sich täglich die wichtigste der wichtigen Fragen gestellt: „Wessen Handy ist das?“

Durch das herausragende Coaching und den abendlichen gemeinsamen Videoanalysen zum Tag wurden wir zu Profis gedrillt.

Nach einer Woche nahmen wir schweren Herzens Abschied. Doch eines ist Gewiss: „La Familia“ wird zurückkehren!!!!!